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CDU und Gesundheitspolitik - Fortschritte fŘr die Medizin?

CDU - Motor f├╝r den Fortschritt in der Medizin?


Keine Frage, die die CDU ist sicher bei ├ärzten, Apothekern und anderen gut verdienenden Gesch├Ąftemachern mit der Gesundheit beliebter als Sozialdemokraten oder gar die linke.

Aber gerade weil demn├Ąchst wieder Wahlen anstehen, seien einige Fragen und Anregungen zu diesem Thema erlaubt.

Dies f├Ąngt bei der Frage an, inwieweit die CDU trotz ihrer Mehrheiten am Grundprinzip unseres Gesundheitssystems etwas ge├Ąndert hat, und wenn ja in welche Richtung.

Bestimmend f├╝r die laufende Wahlperiode war die Gesundheitsreform im Jahr 2006, ein Kompromiss nach hartem Ringen mit dem Koalitionspartner SPD. Auch wenn die CDU sich gelobt (siehe Webseite) so waren schon damals und noch viel mehr heute kritische Fragen angebracht.

Fortschritt oder R├╝ckschritt in der Medizin?

Letztendlich hat sich durch diese Reform nichts ver├Ąndert, und schon gar nicht in Richtung einer zukunftsweisenden Medizin. Nat├╝rlich ist es eine schwierige Aufgabe f├╝r die Gesundheit einer so gro├čen Bev├Âlkerung zu sorgen. Aber eigentlich wird diese Aufgabe noch erschwert, wenn vorhandene Altlasten, eine ├╝berbordende B├╝rokratie noch in Form einer Flickschusterei erg├Ąnzt, verpfuscht und b├╝gelt werden.

Wie kommt man zu dieser kritischen Meinung zur Medizin-Politik?

Fangen wir mit dem v├Âllig abstrusen Instrument eines einheitlichen Krankenkassensatzes an. Der Satz soll sich nun ausschlie├člich in der Leistung, und nicht mehr im Beitragssatz abspielen. Eine Argumentation, die jeden der sozialistischen Bruderstaaten zur Ehre gereicht h├Ątte, blo├č dem Prinzip der sozialen Marktwirtschaft v├Âllig entgegensteht. Ein Wettbewerb, bei dem der wichtigste Faktor Preis ausgespart bleibt, ist der Wettbewerb mehr, auch wenn es um ein so wichtiges Gut wie Gesundheit und Medizin geht. Es ist Augenwischerei, wenn als der Krankenkassen besondere Leistungen erg├Ąnzen k├Ânnen, der letztendlich ist auch dies eine Form der Preisreduzierung.

Die CDU lobt sich, dass sich die zentral gelenkte B├╝rgerversicherung verhindern konnte. Aber sie schon die Frage zu stellen, was besser ist - ein einheitliches staatlich finanziertes Gesundheitsmutter, oder ein Flickenteppich ich von Privatwirtschaft, gnadenloser Rabattschlacht, und staatlicher Kontrolle.


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